Montag, 25. Januar 2016

Zu den Mitzwot (203-262)

Gelübde, Eide und Schwören

203. Ein Mann soll erfüllen, was er geäussert hat (5. Buch Mose 23:24).
204. Nicht unnötig schwören (2. Buch Mose 20:7).
205. Nicht ein Eid brechen noch falsch schwören (3. Buch Mose 19:12).
206. In Fällen von Aufhebung der Gelübde nach der Tora entscheiden (4. Buch Mose 30:2-         17).
207. Nicht ein Gelübde brechen (4. Buch Mose 30:3).
208. Bei Seinem Namen wahrheitsgemäss schwören (5. Buch Mose 10:20).
209. Nicht verzögern zu erfüllen, was gelobt wurde (5. Buch Mose 23:22). 

Sabbat- und Jubiläumsjahr

210. Das Land im Sabbatsjahr brachliegen lassen (2. Buch Mose 23:11; 3. Buch Mose                 25:2).
211. Die Bodenbearbeitung des Landes im Sabbatjahr einstellen (2. Buch Mose 23:11).
212. Das Acker nicht im Sabbatjahr bestellen (3. Buch Mose 25:3).
213. Keine Arbeit an den Bäumen im Sabbatjahr tun (3. Buch Mose 25:4).
214. Keine Früchte, die im Sabbatjahr gedeihen, auf die selbe Weise ernten wie in anderen         Jahren (3. Buch Mose 25:5).
215. Keine Früchte, die im Sabbatjahr gedeihen, auf die selbe Weise sammeln wie in                   anderen Jahren (3. Buch Mose 25:5).
216. Das Widderhorn am Sabbatjahr klingen lassen (3. Buch Mose 25:9).
217. Schulden im siebten Jahr erlassen (5. Buch Mose 15:2).
218. Keine Rückgabe eines Darlehens verlangen, nachdem das Sabbatjahr vergangen ist
        (5. Buch Mose 15:2).
219. Nicht den Schuldenerlass an einen Armen im Sabbatjahr unterlassen (5. Buch Mose             15:9).
220. Die Menschen versammeln, um die Thora am Ende des siebten Jahres zu hören (5.             Buch Mose 21:12).
221. Die Jahre des Jubiläums durch Jahre und Zyklen von sieben Jahren zählen (3. Buch             Mose 25:8).
222. Das Sabbatjahr durch Ruhen und Brachliegenlassen des Landes heiligen  (3. Buch               Mose 25:10).
223. Nicht den Boden bearbeiten noch irgendeine Arbeit an den Bäumen im Sabbatjahr tun 
        (3. Buch Mose 25:11).
224. Kein Feld im Sabbatjahr nachernten, wie in den anderen Jahren (3. Buch Mose 25:11).
225. Keine Früchte im Sabbatjahr nachpflücken, wie in den anderen Jahren (3. Buch Mose           25:11).
226. Dem Land Erlösung im Sabbatjahr gewähren (3. Buch Mose 25:24).

Das Gericht und die Prozessordnung

227. Richter und Gerichtdiener in jeder Gemeinde Israels ernennen (5. Buch Mose 16:18).
228. Keinen als Richter ernennen, der sich nicht mit den Gesetzen der Tora auskennt, auch         wenn er Experte in anderen Zweigen des Wissens ist (1. Buch Mose 1:17).
229. Über Fälle von Kauf und Verkauf entscheiden (3. Buch Mose 25:14).
230. Über Haftungsfälle einer bezahlten Verwahrstelle urteilen (2. Buch Mose 22:9).
231. Über Schadensfälle entscheiden, für die ein Kreditnehmer unaufgefordert haftet (2.               Buch Mose 22:13-14).
232. Über Fälle von Erbschaften entscheiden (4. Buch Mose 27:8-11).
233. Über Schadensfälle urteilen, die von einer ungedeckten Put verursacht wurden (2.                 Buch Moses 21:33-34).
234. Über Fälle von Verletzungen durch Tiere urteilen (2. Buch Moses 21:35-36).
235. Über Schadensfälle durch das Eindringen von Vieh entscheiden (2. Buch Moses 22:4).
236. Über Schadensfälle durch Brand entscheiden (2. Buch Moses 22:5).
237. Über Schadensfälle durch ein unentgeltliches Depot entscheiden (2. Buch Moses 22:6-         7).
238. Über anderen Fällen zwischen einem Kläger und einem Beklagten zu entscheiden (2.           Buch Mose 22:8).
239  Keinen Richter fluchen (2. Buch Mose 22:27).
240. Wer Beweise besitzt, der soll vor Gericht aussagen (3. Buch Mose 5:1).
241. Kein falsches Zeugnis reden (2. Buch Mose 20:13).
242. Ein Zeuge, der bei einem Kapitalfall ausgesagt hat, soll nicht unter das Gesetz in                   jenem konkreten Fall gestellt werden (4. Buch Mose 35:30).
243. Ein Gesetzesbrecher soll nicht aussagen (2. Buch Mose 23:1).
244. Ein Gericht soll nicht das Zeugnis eines nahen Verwandten von einem zum Tode                   Angeklagten annehmen (5. Buch Mose 24:16).
245. Keine Partei in Abwesenheit der anderen Partei hören (2. Buch 23:1).
246. Zeugen eingehend prüfen (5. Buch Mose 13:15).
247. Bei keinem Fall auf den Nachweis eines einzigen Zeugen entscheiden (5. Buch Mose           19:5).
248. Nach der Mehrheit entscheiden, wenn es eine Meinungsverschiedenheit unter den               Mitgliedern des Sanhedrin gibt (2. Buch Mose 23:2).
249. Bei Kapitalfällen nicht entscheiden, wenn nur eine Stimme mehr für das Todesurteil ist         als dagegen (2. Buch Mose 23:2).
250. Bei Kapitalfällen soll sich jener, der auf Freispruch plädiert hat, nicht hinterher für                   Verurteilung ausprechen (2. Buch Mose 23:2).
251. Die Parteien in einem Rechtsstreit mit der gleichen Unbefangenheit behandeln (3.                 Buch Mose 19:15).
252. Keine ungerechten Entscheidungen machen (3. Buch Mose 19:15).
253. Keinen namhaften Mann bei einem Rechtsfall begünstigen (3. Buch Mose 19:15).
254. Keine Bestechung annehmen (2. Buch Mose 23:8).
255. Keinen schlechten Mann bei einem Gerichtsfall befürchten (5. Buch Mose 1:17).
256. Sich bei einem Gerichtsfall nicht vom Armut der einen Partei beeindrücken lassen (2.           Buch Mose 23:3; 3. Buch Mose 19:15).
257. Nicht das Recht von Fremden oder Waisen verdrehen (5. Buch Mose 24:17).
258. Nicht das Recht von einem Sünder verdrehen (2. Buch Mose 23:6).
259. Nicht der eigenen Meinung nach entscheiden, sondern allein auf die Aussage von zwei         Zeugen, die gesehen haben, was geschehen ist (2. Buch Mose 23:7).
260. Kein Todesurteil aussprechen, bevor der Angeklagte vollständig auf nicht schuldig                 plädiert hat (4. Buch Mose 35:12).
261. Die Beschlüsse des Obersten Gerichtshofs Israels (5. Buch Mose 17:11).
262. Nicht gegen die Beschlüsse des Obersten Gerichtshofs Israels rebellieren 5. Buch                 Mose 17:11).



Quelle:

http://www.jewfaq.org/613.htm

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